Egal ob in öffentlichen Bonsaigärten, bei Händlern oder auch bei Privatleuten, als Bonsailiebhaber ist man in China immer gerne gesehen. Wenn auch die Verständigung ohne Übersetzer schwer ist, kommt man doch immer zu einem Ergebnis. So wurden uns Bäume in jeder Entwickliungsstufe gezeigt, von der Jungpflanze/Rohpflanze bis zum fertigen Solitär, vom Steinpenjing bis zu komplett nachgestalteten Landschaften in gewaltiger Größe. Wenn man glaubt in einem Garten die schönsten Bonsai der Welt gesehen zu haben und keine Steigerung mehr möglich zu sein scheint, wird man mit Sicherheit in der nächsten Anlage eines Besseren belehrt. Suiseki, die in China einfach "Steine zum Anschauen" heißen sieht man in Hülle und Fülle und in jeder nur denklichen Form und wäre der Transport nicht so problematisch, hätte sich mancher von uns damit eingedeckt. Auch hat sich der Eine oder Andere eine Rohpflanze zugelegt um so zum Beispiel einen original chinesischen Wacholder in seiner Sammlung präsentieren zu können. Die Aufnahmen entstanden in einem Privatgarten, bei einem Händler, im Botanischen Garten Suzhou, im Garten des Fischmeisters in Suzhou, im Botanischen Garten Shanghai, im Garten des Penjing Verbandes Beijing sowie in Baos Privatgarten in Huangshan, wo übrigens auch der gelbe Berg ist, auf dem die schönsten naturgestalteten Kiefern Chinas zu sehen sind. Davon aber im nächsten Thema mehr.
Bilder aus meiner Bonsai-Welt in ihrer ganzen Vielfalt. Bilder meiner Chinareise Mai 2008.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Bonsai in China
Bonsai in China ist ein unerschöpfliches Thema und die Bilder im Einzelnen zukommentieren würde wohl den Rahmen sprengen.
Egal ob in öffentlichen Bonsaigärten, bei Händlern oder auch bei Privatleuten, als Bonsailiebhaber ist man in China immer gerne gesehen. Wenn auch die Verständigung ohne Übersetzer schwer ist, kommt man doch immer zu einem Ergebnis. So wurden uns Bäume in jeder Entwickliungsstufe gezeigt, von der Jungpflanze/Rohpflanze bis zum fertigen Solitär, vom Steinpenjing bis zu komplett nachgestalteten Landschaften in gewaltiger Größe. Wenn man glaubt in einem Garten die schönsten Bonsai der Welt gesehen zu haben und keine Steigerung mehr möglich zu sein scheint, wird man mit Sicherheit in der nächsten Anlage eines Besseren belehrt. Suiseki, die in China einfach "Steine zum Anschauen" heißen sieht man in Hülle und Fülle und in jeder nur denklichen Form und wäre der Transport nicht so problematisch, hätte sich mancher von uns damit eingedeckt. Auch hat sich der Eine oder Andere eine Rohpflanze zugelegt um so zum Beispiel einen original chinesischen Wacholder in seiner Sammlung präsentieren zu können. Die Aufnahmen entstanden in einem Privatgarten, bei einem Händler, im Botanischen Garten Suzhou, im Garten des Fischmeisters in Suzhou, im Botanischen Garten Shanghai, im Garten des Penjing Verbandes Beijing sowie in Baos Privatgarten in Huangshan, wo übrigens auch der gelbe Berg ist, auf dem die schönsten naturgestalteten Kiefern Chinas zu sehen sind. Davon aber im nächsten Thema mehr.












































Egal ob in öffentlichen Bonsaigärten, bei Händlern oder auch bei Privatleuten, als Bonsailiebhaber ist man in China immer gerne gesehen. Wenn auch die Verständigung ohne Übersetzer schwer ist, kommt man doch immer zu einem Ergebnis. So wurden uns Bäume in jeder Entwickliungsstufe gezeigt, von der Jungpflanze/Rohpflanze bis zum fertigen Solitär, vom Steinpenjing bis zu komplett nachgestalteten Landschaften in gewaltiger Größe. Wenn man glaubt in einem Garten die schönsten Bonsai der Welt gesehen zu haben und keine Steigerung mehr möglich zu sein scheint, wird man mit Sicherheit in der nächsten Anlage eines Besseren belehrt. Suiseki, die in China einfach "Steine zum Anschauen" heißen sieht man in Hülle und Fülle und in jeder nur denklichen Form und wäre der Transport nicht so problematisch, hätte sich mancher von uns damit eingedeckt. Auch hat sich der Eine oder Andere eine Rohpflanze zugelegt um so zum Beispiel einen original chinesischen Wacholder in seiner Sammlung präsentieren zu können. Die Aufnahmen entstanden in einem Privatgarten, bei einem Händler, im Botanischen Garten Suzhou, im Garten des Fischmeisters in Suzhou, im Botanischen Garten Shanghai, im Garten des Penjing Verbandes Beijing sowie in Baos Privatgarten in Huangshan, wo übrigens auch der gelbe Berg ist, auf dem die schönsten naturgestalteten Kiefern Chinas zu sehen sind. Davon aber im nächsten Thema mehr.
Dienstag, 20. Mai 2008
Chinareise im Mai 2008
Mit einer tollen Reisegruppe,von Bodo Pohlmann organisiert, so eine Aktion zu erleben wird unvergesslich bleiben.
Kunstvolle historische Bauten, wunderschöne Steine, Bonsai in allen Größen, das sind schon ganz besondere Eindrücke, die man im Land des lächelns mitnimmt.
Eine Kalligraphie, gefertigt vom Neffen des letzten Kaisers Pui ist eine außergewöhnliche Besonderheit.
Der Kaiserpalast in seiner Pracht und einfache Behausungen, sowie gastfreundliche Menschen in renovierten Altstadtvierteln(Hudong)begeistern ebenso wie eine Gedenkstätte für Konfuzius, den größten Philosophen Chinas, dessen Lehren noch heute sehr wichtig für das chinesisch Volk sind.
Uralte Bäume in den Gärten, die mit einem roten Schild gekennzeichnet sind, wenn sie über 500 Jahre alt sind, gibt es jede Menge und Einer schöner als der Andere.
Der Sommerpalast mit seinen Brücken und Tempeln, Abbilder von Kaisern aus jeder Epoche, die große Mauer und vieles mehr gehören zu einem Muss, wenn man China bereist.
Für die Bonsaibegeisterten unter uns waren die vielen Anlagen mit Bonsai,riesigen Penjing und Steine (zum Anschauen, jap. Susiseki)ein weiterer Höhepunkt.
Kaum noch zum Luft holen kommt man, wenn man in die Huan Shan Berge kommt und in einer Höhe von ca 1700m ü.NN die schönsten, von der Natur gestalteten Kiefern sieht und dazwischen in den Hängen alles mögliche blüht, wobei die Azaleen besonders farben froh heraus stechen.
Soviel einmal als Einleitung, denn das Bildmaterial ist mit über 1700 Bildern gewaltig und muss in den nächsten Wochen erst bearbeitet und gesichtet werden.
Von Zeit zu Zeit werde ich noch mehr Bilder hier veröffentlichen und damit weitere Eindrücke.
















Kunstvolle historische Bauten, wunderschöne Steine, Bonsai in allen Größen, das sind schon ganz besondere Eindrücke, die man im Land des lächelns mitnimmt.
Eine Kalligraphie, gefertigt vom Neffen des letzten Kaisers Pui ist eine außergewöhnliche Besonderheit.
Der Kaiserpalast in seiner Pracht und einfache Behausungen, sowie gastfreundliche Menschen in renovierten Altstadtvierteln(Hudong)begeistern ebenso wie eine Gedenkstätte für Konfuzius, den größten Philosophen Chinas, dessen Lehren noch heute sehr wichtig für das chinesisch Volk sind.
Uralte Bäume in den Gärten, die mit einem roten Schild gekennzeichnet sind, wenn sie über 500 Jahre alt sind, gibt es jede Menge und Einer schöner als der Andere.
Der Sommerpalast mit seinen Brücken und Tempeln, Abbilder von Kaisern aus jeder Epoche, die große Mauer und vieles mehr gehören zu einem Muss, wenn man China bereist.
Für die Bonsaibegeisterten unter uns waren die vielen Anlagen mit Bonsai,riesigen Penjing und Steine (zum Anschauen, jap. Susiseki)ein weiterer Höhepunkt.
Kaum noch zum Luft holen kommt man, wenn man in die Huan Shan Berge kommt und in einer Höhe von ca 1700m ü.NN die schönsten, von der Natur gestalteten Kiefern sieht und dazwischen in den Hängen alles mögliche blüht, wobei die Azaleen besonders farben froh heraus stechen.
Soviel einmal als Einleitung, denn das Bildmaterial ist mit über 1700 Bildern gewaltig und muss in den nächsten Wochen erst bearbeitet und gesichtet werden.
Von Zeit zu Zeit werde ich noch mehr Bilder hier veröffentlichen und damit weitere Eindrücke.
Und der Frühling geht weiter
Frühling im Garten
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